Hitzemelder – zuverlässiger Alarm bei Feuer

In vielen Haushalten gibt es Rauchmelder – kein Wunder, sind sie leicht zu installieren und informieren zuverlässig mit einem äußerst markanten Signal, wenn sich Feuer zu einem Brand entwickelt. Weniger bekannt sind hingegen Hitzemelder. Sie reagieren jedoch nicht auf Qualm oder Rauch, sondern schlagen erst dann Alarm, wenn sich ein Wohnbereich außergewöhnlich stark aufheizt. Dabei kannst du zwischen verschiedenen Modellen wählen und sogar Produkte nutzen, bei denen du die Temperaturen bis zum Alarm selbst festlegen kannst. Vor allem in der Küche oder im Wohnbereich, wo Kamin oder Öfen für Wärme sorgen, kann die Anbringung eines Hitzemelders von Vorteil sein. Warum ein Hitzemelder in Zweifelsfällen eine wichtige Anschaffung darstellt, haben wir für dich nachfolgend kompakt zusammengefasst.

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X-Sense funkvernetzter Hitzemelder mit versiegelter 10-Jahres-Batterie und einfacher Installation, Wärmemelder kompatibel mit Basisstation, XH02-M, 1-Pack
Bitte beachten Sie: Der Wärmemelder XH02-M ist mit Basisstationen kompatibel. , Hitzewarnmelder der Klasse A1 für schnelle…

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Brennenstuhl Connect WiFi Rauch-und Hitzewarnmelder WRHM01 mit App-Benachrichtigung (WLAN Rauchmelder inklusive 2X Batterien, geprüft nach EN 14604)
Der Brennenstuhl Connect WiFi Rauchmelder alarmiert Sie umgehend mit durchdringendem Alarmsignal (85 Db) bei Feuer und…

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ABUS Rauchmelder RWM250 mit 12-Jahres-Batterie & Hitzewarnfunktion - für Küchen, Wohnräume und Wohnwagen - Q-Label & DIN EN14604 zertifiziert - Weiß
RAUCH- UND HITZEMELDER: bei gefährlichen Rauch sowie Temperaturveränderungen im Raum, löst das Alarmsignal (88 dB) aus, …

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X-Sense Rauch- und Hitzemelder-Set, 2 Rauchmelder, 1 Hitzemelder, versiegelte 10-Jahres-Lithiumbatterie, Test-/Stummschaltknopf, EN 14604-Standard und BS 5446-2:2003-konform, 3er-Pack, HS21
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Ei Electronics Ei630W Hitzewarnmelder, Wärmewarnmelder mit Temperatursensor (58 °C) für Küche und Bad, optional funkvernetzbar, weiß
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SEBSON Hitzemelder mit 10 Jahres Batterie, fest verbaute Lithium Langzeit-Batterie, Mini Wärmemelder für Küche/Bad, Ø50x43, 5mm, inkl. Magnetbefestigung
Hitzewarnmelder GS403 inkl. fest verbauter 10 Jahres Langzeitbatterie und Magnetbefestigung. , Der Hitzemelder löst einen Alarm…

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SEBSON Funk Rauchmelder austauschbare Batterien, vernetzbar (GS412), DIN EN 14604, fotoelektrischer Rauchwarnmelder Hitzemelder inkl. Magnethalterung, 6er Pack
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SEBSON Funk Hitzemelder mit austauschbaren Batterien inkl. Magnet/Klebepads, vernetzbar mit Anderen Funk Warnmeldern (GS559A), Wärmemelder für Küche/Bad, Hitzewarnmelder GS412
Dieser Funk Hitzemelder GS412 kann mit anderen Funk Warnmeldern dieser Produktserie vernetzt werden, wie dem Rauchmelder…

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frient Intelligent Heat Alarm | Funk Hitzemelder | kabelloser Feuersensor | sofortiger Feueralarm | batteriebetrieben | Zigbee | funktioniert mit Homey und SmartThings
Feuer oder nur Rauch? Sei dir sicher mit dem frient Hitzemelder, Erkenne Feuer in Echtzeit: Schütze dein Zuhause vor Feuer und…

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Wärmemelder, Vernetzter Hitzemelder, Hitzemelder mit 10 Jahre Batterie, lautloser Funktion, 85 dB akustischer Alarm für die Küche 1
Vernetzter Wärmemelder: Dieser Hitzemelder kann über 433 MHz mit unserem Rauchmelder (SM11R4) verbunden werden. Wenn die…

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VisorTech Rauchmelder WLAN: 10er-Set WLAN-Rauch- & Hitzemelder mit weltweiter App-Benachrichtigung (TUYA Rauchmelder, Rauchmelder App, Alarmanlage)
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Produktfoto von Fire Angel HT-630-EUT Thermistek Hitzemelder 10 Jahre Batterie Lebensdauer, funk vernetzbar
Fire Angel HT-630-EUT Thermistek Hitzemelder 10 Jahre Batterie Lebensdauer, funk vernetzbar
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VisorTech Hitzemelder: Vernetzbarer 2in1-Funk-Hitze- & Rauchwarnmelder RWM-460. f, 85 dB (Rauchwarnmelder vernetzt, Rauchmelder & Hitzemelder, Vernetzbare)
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Produktfoto von ELRO FH7210 Mini Hitzemelder, Küchenmelder, kompaktes Design, mit 10 Jahren Batterie
ELRO FH7210 Mini Hitzemelder, Küchenmelder, kompaktes Design, mit 10 Jahren Batterie
Enthält einen sehr zuverlässigen Sensor. , Testknopf zum Testen der Funktionen, Mit einer Batterielebensdauer von 10 Jahren!, …

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Hitzemelder sind ebenso wie Rauchmelder weniger über Duschen geeignet. Hier kann durch gezielten Wärmeeinfluss ein Fehlalarm ausgelöst werden. Auch in Küchen in unmittelbarer Nähe von Öfen oder Kesseln ist eine Anbringung nicht sinnvoll. Hier können schnell Temperaturen von über 40° Celsius erreicht werden, was ebenso zu fehlerhaften Alarmen führen kann.

Auch das Anbringen an schrägen oder spitzen Decken ist möglich. Achte darauf, dass ausreichender Abstand zu Fenstern eingehalten wird. Bringe den Melder ebenso 90 Zentimeter vom höchsten Punkt entfernt sowie einen halben Meter entfernt von anderen Wänden und Ecken an.

Wie viele Maßnahmen für Haushalte und Betriebe empfehlenswert sind, hängt von der Größe des Gebäudes ab. Demnach ist die Anschaffung eines bis mehrerer Feuermelder empfehlenswert. Ebenso sind ausreichend viele Rauch- sowie Hitzemelder wichtig, damit du bei Bränden zeitnah auf den Umstand aufmerksam gemacht wirst. Besteht ein gutes Sicherheitskonzept, können größere Schäden vermieden und Menschen- sowie Tierleben gerettet werden.

Warum sollte ich mir einen Hitzemelder zulegen, wenn ich bereits Rauchmelder installiert habe?

Ein Hitzemelder ist ein sehr hervorragender Begleiter zum Rauchmelder. Er kann in Wohnbereichen ebenso gut untergebracht werden wie auf Dachböden, in Kellern oder Garagen. Zwar kann ein Hitzemelder keinen Rauch oder Qualm wahrnehmen, dafür aber sehr starke Hitze. Damit das gelingt, arbeitet im Inneren eines jeden Wärmemelders ein integriertes Wärmethermostat. Diese misst bei Anbringung an Zimmerdecken kontinuierlich die Raumtemperatur. Kommt es nun binnen kurzer Zeit zur Überschreitung einer speziellen Temperaturschwelle, reagiert das Gerät und löst einen Signal aus.

Bei einigen Modellen kannst du dabei direkt festlegen, bei welchen Temperaturen das Gerät Alarm schlagen sollen. Die meisten Produkte lassen sich dazu in einem Temperaturbereich von 30° bis 60° Celsiusindividuell verstellen. Somit ist es möglich, auch in der Küche ohne Probleme Fleisch heiß anzubraten oder im Hobbyraum problemlos mit Holz oder anderen Materialien zu basteln, ohne dass der Rauchmelder losgeht, was oftmals der Fall sein kann.

Hinweis

Manchmal kann es bei Rauchmeldern durch starken Qualm beim Braten von Speisen oder Staubentwicklung beim Basteln zu Fehlalarmen kommen. Deshalb ist ein Hitzemelder ein praktisches Pendant zum handelsüblichen Rauchmelder.


Trotzdem kann ein Wärmemelder einen Rauchmelder nicht wirklich ersetzen. Es handelt sich beiden Geräten um sinnvolle Installationen für jeden Haushalt oder Betrieb, um den Gebäuden mehr Sicherhit zu verleihen. Wenn du allerdings nicht zwei Geräte in jedem Raum an die Zimmerdecke anbringen möchtest, kannst du ebenso zu Kombigeräten greifen. Diese sind mit verschiedenen Sensoren versehen, die Brände zeitnah erkennen.

In welchen Räumen machte ein Hitzemelder durchaus Sinn?

Ein Hitzemelder sollte überall dort zum Einsatz kommen, wo auch Rauchmelder installiert sind. Außerdem ist ein geeigneter Platz in

  • Bädern
  • Küchen
  • Werkstätten
  • Wohnräumen
  • Kinderzimmern
  • Fluren
  • Garagen

oder auf Dachböden ratsam. Bedenke jedoch, dass ein Hitzemelder meistens deutlich leiser auf Gefahren reagiert als ein Rauchmelder bei Qualm. Während der Rauchmelder ein Signal von ungefähr 85 dB freisetzt, kann ein Hitzemelder schon mal überhört werden.

Tipp

Es ist daher sinnvoll, über die Anschaffung mehrerer Wärmemelder nachzudenken, die miteinander vernetzt werden. Somit kannst du das Signal auch dann wahrnehmen, wenn du dich gar nicht im Bereich des Brandes befindest.


Welche Arten von Hitzemeldern gibt es im Handel zu kaufen?

Wenn du dich bereits mit Wärmemeldern befasst hast, wird dir vielleicht aufgefallen sein, dass es verschiedene Typen von Hitzemeldern zu kaufen gibt. Um dir die Unterschiede genauer zu verdeutlichen, haben wir die bekanntesten Modelle nochmals aufgeführt:

Festwertmelder

Diese Hitzemelder sind in großer Zahl im Internet und in Fachmärkten vertreten. Sie sind sehr einfach gehalten und lassen sich nicht individuell verstellen. Dafür arbeiten sie äußerst zuverlässig und geben ein Signal frei, wenn der werkseitig festgelegte Wert eine Temperatur von 55° bis 60° Celsius erreicht ist.

Vorteile Festwertmelder Nachteile Festwertmelder
  • ist direkt nach Installation einsatzbereit
  • arbeitet sicher und ohne Kompromisse
  • es müssen keine Einstellungen vorab getätigt werden
  • misst nur den vom Werk festgelegten Wert
  • erkennt Brände erst ab Entstehung großer Hitze


Differenzmelder

Dieser Hitzemelder reagiert – anders als der Festwertmelder – nicht nur auf Werkwerte. Das Gerät lässt sich auch mit einem von dir bestimmten Wert betreiben. Du kannst demnach frei entscheiden, ob der Alarm bereits bei 30° oder erst bei 55° Celsius losgehen soll.

Vorteile Differenzmelder Nachteile Differenzmelder
  • bietet die Option, individuell Temperaturen festzulegen
  • kann somit auch bei niedriger Hitze Alarm schlagen
  • spezielle Einstellungen müssen zunächst selbst getroffen werden


Hitze- und Rauchmelder

Diese Kombiprodukte hatten wir bereits erwähnt. Hierbei sind Rauch- und Hitzemelder in einem Gerät vereint. Zwar bemerken Modelle wie dieses Brände schnell und ohne Zeitverlust, allerdings kann es auch hier gelegentlich zu Fehlalarmen kommen.

Vorteile Hitze- und Rauchmelder Nachteile Hitze- und Rauchmelder
  • stellt ein ideales 2-in-1-Produkt dar
  • erkennt Feuer schnell und effizient
  • besticht mit doppelter Sicherheit
  • ist meistens teurer in der Anschaffung als einzelne Geräte
  • kann manchmal zu Fehlalarmen neigen und die Geduld der Anwender strapazieren


Hinweis

Die meisten Hitzemelder arbeiten mit Lithium Ionen Batterien, austauschbaren Batterien oder einem Netzkabel. Achte beim Kauf einfach auf die Stromversorgung, um ideal vorbereitet zu sein.


Wo ist der ideale Platz für Hitzemelder?

Natürlich macht ein Hitzemelder in Küchen, Wohnbereichen oder Hobbyräumen am meisten Sinn. Soll das Gerät vernetzt werden, ist ein Wärmemelder in weiteren Bereichen zu integrieren. Bevor es an die Installation geht, fragst du dich sicherlich, wo du das Gerät am besten anbringen solltest. Dabei ist anzumerken, dass in Küchen eine Installation ausreichend weit von möglichen Brandherden (und somit Feuerstellen) einzuhalten ist. Plane daher eine Anbringung an der Decke im Bereich von vier bis fünf Metern ein.

Gebäude mit einem Stockwerk

Besitzt die Wohnung oder das Gebäude lediglich ein Stockwerk, ist der Hitzemelder sowohl an der Küchendecke als auch im Flur zwischen Wohn- und Schlafbereich zu befestigen. Das ist nötig, um auch im Schlaf den Signalton wahrnehmen zu können.

Gebäude mit mehreren Stockwerken

Sollen Hitzemelder in Gebäuden mit mehreren Stockwerken zum Einsatz kommen, sind mehrere Geräte einzuplanen. Achte hier jedoch auf Melder, die miteinander kompatibel sind – nur so lässt sich ein guter Schutz in jedem Wohn- und Betriebsraum gewährleisten.

Wie sind Hitzemelder zu installieren?

Ein Hitzemelder ist ähnlich wie ein Rauchmelder immer an der Zimmerdecke anzubringen. Praktischerweise enthält das Angebot gleich die passenden Schrauben und Dübel, um das Gerät direkt installieren zu können. Dabei muss niemand ein Profi sein, um den Wärmemelder an Ort und Stelle zu montieren.

Bohre die nötigen Löcher in die Decke, um dort die Dübel zu versenken und mithilfe der Schrauben die Hitzemelderboden an die Zimmerdecke zu bringen.

Nach dem Festziehen der Schrauben kannst du nun den Produktkorpus mitsamt den Batterien hinzufügen. Wird der Hitzemelder mit festverbauten Lithium-Batterien betrieben, aktiviert sich das Gerät durch das Einschrauben an der Decke. Wird der Korpus wieder abgeschraubt, deaktiviert sich der Wärmemelder. In der Regel ist jedoch das Einsetzen der passenden Batterien nötig, damit der Hitzemelder seine Arbeit aufnimmt.

Wer keine Bohrungen an der Decke vornehmen möchte, kann auch eine Magnethalterung verwenden. Dazu kommen zwei Scheiben zum Einsatz. Eine wird mit der Klebefläche an die Decke angebracht, die andere am Melder geklebt. Durch das Zusammenführen der Magnete hält die Konstruktion zuverlässig und sicher.

Einziger Nachteil:

Der Magnet lässt sich weder einfach von der Decke noch vom Gerät entfernen. Daher ist vorab gut zu überlegen, ob diese Installationsmethode sinnvoll ist.


Worauf sollte ich beim Kauf achten?

Wie auch bei Rauchmeldern scheint die Auswahl an Hitzemelder schier unendlich zu sein. Um einen Überblick ins Chaos zu bringen, haben wir die wichtigsten Punkte zusammengetragen, die du beim Kauf beherzigen kannst, um das passende Produkt zu finden.

Anwendungsbereich

Hitzesensoren sind vor allem für Bereiche geeignet, die mit viel Dampfentwicklung und Staubbelastungen zurechtkommen müssen. Hier neigen Rauchmelder manchmal dazu, falschen Alarm zu schlagen. Ein Hitzesensor reagiert deutlicher gelassener und macht erst von sich aufmerksam, wenn die Wärme im Raum zunimmt. Staub beim Basteln oder Dämpfe beim Kochen oder Baden machen ihm demnach nichts aus.

Installation

Ebenso wie ein Rauchmelder ist die Installation sehr einfach gehalten. Achte jedoch vor dem Kauf auf die Hinweise des Herstellers oder Verkäufers. Gibt dieser spezielle Montagehinweise und ist das nötige Zubehör im Lieferumfang inbegriffen? Ein gutes Angebot besteht in der Regel aus einem hochwertigen Produkt sowie passenden Schrauben, Dübeln oder anderen Anbringungsmaterialien. Somit gelingt es, das Modell direkt vor Ort ohne Schwierigkeiten anzubringen.

Kompatibilität

Es gibt Hitzemelder, die sich mit anderen Modellen vernetzen lassen. Somit kannst du dich auch in anderen Bereichen des Hauses befinden und dennoch effektiv auf den Brand hingewiesen werden. Eine Vernetzung gelingt allerdings häufig nur mit kompatiblen Modellen eines Herstellers. Kontrolliere diesen Passus, um ein großes Haus oder mehrere Etage ideal abzusichern.

Hinweis

Achte zudem bei der Installation darauf, dass sich ein Hitzemelder auf jedem Stockwerk befindet. Dabei ist ein Gerät ungefähr alle 7 bis 8 Meter auf Fluren sowie Fluchtwegen anzubringen.


Was ist zu tun, wenn der Hitzemelder Alarm schlägt?

Bei einem Brandfall ist es sehr wichtig, Ruhe zu bewahren und zu überlegen, ob das Feuer noch selbst mit einem Feuerlöscher eingedämmt werden kann. Hat sich der Brand schon zu stark ausgebreitet, sind alle im Gebäude befindlichen Personen zu informieren und in Sicherheit zu bringen. Erst nach Verlassen des Hauses ist der Notruf zu verständigen, damit der Brand unter Kontrolle gebracht werden kann.

Handelt es sich nur um einen Fehlalarm? Dann ist das Gerät stummzuschalten. Die meisten Wärmemelder müssen dafür nicht aufgeschraubt werden. Es reicht bereits aus, einen Knopf zu betätigen. Seine Position ist am besten vor der Installation in Erfahrung zu bringen, damit er bei Bedarf schnell gefunden werden kann. Ein großer Knopf lässt sich durch einen Besenstiel sehr einfach betätigen. Ist der Knopf allerdings relativ klein, sind andere Hilfsmittel aufzuwenden.

Schlägt der Hitzemelder unerwartet Alarm, ist eine Leiter zu bemühen, um an das Gerät zu gelangen. Betätige nun den Stummknopf, damit der Piepton abgestellt werden kann.

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