Wie man seinen Keller optimal nutzen kann: 6 Tipps

Keller optimal nutzen

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Einen Keller optimal zu nutzen, kann manchmal eine echte Herausforderung werden. Das liegt vor allem daran, weil man hier oftmals ein recht großes Platzangebot zur Verfügung hat, um Dinge, die im Haus oder in der Wohnung nicht zwingend benötigt werden, zu lagern. Der Erfolg ist dann oft, dass man alles achtlos in den Keller stellt und plötzlich ist dieser hoffnungslos überfüllt. Wie wichtig ein Keller ist, wissen viele, die sich gerade damit beschäftigen ein Haus zu bauen. Die Firma Südwest Keller ist zum Beispiel ein Hersteller von Fertigkellern, der recht kostengünstig unter Berücksichtigung sämtlicher Qualitätsstandards arbeitet. Doch auch ein solcher wunderbarer Keller droht, irgendwann gnadenlos überfüllt zu sein. Damit das nicht passiert und der Keller letztlich ein wunderbarer und wohl sortierter Aufbewahrungsort ist und bleibt, folgen hier nun einige wichtige Tipps.

Wie man einen Keller optimal nutzen kann

In den überwiegenden Fällen wird der Keller als Abstell- bzw. Aufbewahrungsort genutzt. Das ist auch vollkommen in Ordnung, letztlich trägt ein Keller so dazu bei, dass Dinge, die nur selten genutzt werden oder einfach aufbewahrt werden sollen, keinen unnötigen Platz im Wohnraum für sich beanspruchen.

Einziges Problem ist hier aber oftmals, dass die nicht benötigten Dinge einfach wahllos im Keller abgestellt werden, nur sehr wenige werden hier das Prinzip des Minimalismus anwenden. Wer dann endlich für Ordnung und Übersicht sorgen möchte, sieht sich nicht selten mit einer echten Mammutaufgabe konfrontiert.

Tipp 1: Der Müll muss raus

Aller Anfang ist schwer, und so ist es auch hier. Zunächst muss man beherzt ausmisten, um sich überhaupt einen Überblick zu verschaffen. Dieser erste Schritt ist für die meisten Menschen allerdings in der Tat eine echte Herausforderung, denn hier gilt es, sich von Dingen zu trennen, die man einfach nicht braucht und von denen man häufig nicht mal mehr wusste, dass man sie überhaupt besitzt.

Bevor man nun daran geht, sich von Dingen schweren Herzens zu trennen, sollte man erstmal den tatsächlichen Müll entsorgen. Davon gibt es in der Regel in jedem Keller wirklich mehr als genug. Allein das schafft schon jede Menge unerwarteten Platz. Zum Müll zählen beispielsweise alte Zeitungen, leere Kartons, Gläser und auch Flaschen. Sie zu entsorgen ist einfach, da dafür ja die bekannten Müllcontainer zur Verfügung stehen.

Tipp 2: Alles, was kaputt ist, muss den Keller verlassen

Der Keller ist immer wieder der Lagerraum für defekte oder überflüssige Geräte. Nicht selten finden sich hier alte Fernseher oder ausgemusterte Küchengeräte. Hier stellt sich nun die Frage, ob man diese Geräte jemals wieder benutzen möchte, oder ob man sie überhaupt noch benötigt. Das kann auch sehr alte Fahrräder betreffen, oder Bohrmaschinen, oder einen uralten Staubsauger. Einige Teile werden vermutlich nicht mehr funktionstüchtig sein, andere haben vielleicht eher einen nostalgischen Wert. Man sollte sich hier wirklich die Frage stellen, ob man diesen Dingen weiterhin den kostbaren Lagerplatz zur Verfügung stellen möchte, oder ob man sich endlich davon trennt. Auch alte Farben, die inzwischen vermutlich längst eingetrocknet sind, sollten jetzt endlich entfernt werden. Dafür steht die städtische Abfallentsorgung zur Verfügung, oder man beauftragt, je nach Menge, den Sperrmüll, der die Sachen dann ganz bequem vor der eigenen Haustür abholt.

Tipp 3: Siegt die Nostalgie oder der Wunsch nach mehr Platz

Sobald der echte Müll und die defekten Dinge aus dem Keller verbannt wurden, kommt der nächste Schritt. Es wird so viele Dinge geben, die nun wieder auftauchen, von denen man nicht einmal mehr wusste, dass man sie überhaupt noch besitzt. Hier stellt sich dann wirklich die Frage, ob man diese Dinge auch noch die nächsten Jahre aufbewahren möchte, weil man an der Nostalgie hängt, oder ob man sie jetzt als echte Platzverschwender einstuft und sie endlich entsorgt. Eine Faustregel besagt: Dinge, die man ein Jahr nicht benutzt oder vermisst hat, wird man auch in der Zukunft nicht mehr benutzen. Wenn man unter diesem Aspekt den Keller noch einmal genauer betrachtet, dann wird schnell auffallen, dass hier vieles lagert, was wirklich nur unnötig Platz wegnimmt.

Tipp 4: Trennung leichter gemacht

Natürlich heißt das nun nicht, dass man sich gnadenlos von allem und jedem trennen muss. Besonders hilfreich ist es hier, die gefunden „Schätze“ in 3 Kategorien einzuteilen:

  • Das muss bleiben, es ist mir sehr wichtig
  • Ja, nein, vielleicht
  • Das kann weg

Was bleiben muss ist eindeutig geklärt, was weg kann ebenfalls. Die Hürde befindet sich jetzt in der Kategorie „ja, nein, vielleicht“. Es ist möglich, einige Dinge gezielt erneut in einen Karton zu verpacken, diesen mit einem Datum zu versehen und nach einem Jahr erneut zu schauen, in welche Kategorie die Sachen dann wirklich gehören. Allerdings sollte man hier wirklich genau schauen, was vielleicht noch einmal eine Verlängerungsfrist bekommt und was nicht. Das fällt oft nicht ganz leicht. Aber eine Kiste für ein weiteres Jahr zu lagern, ist eine gute Methode, um nicht zu drastisch entrümpeln zu müssen.

Tipp 5: Den Keller angemessen beleuchten

Gerade in den Kellerräumen ist die Beleuchtung häufig eher mäßig. Die Folge ist dann, dass man das Chaos auch nicht so gut sehen kann und einfach irgendwo irgendwas abgelegt wird. Das sorgt sofort für neues Chaos. Hinzu kommt noch, in einem solch schlecht beleuchteten Keller lässt sich nur schwer etwas finden, was man tatsächlich benötigt. Also ist eine angemessene Beleuchtung ein wichtiger Schritt, um den Keller optimal zu nutzen.

Tipp 6: Ordnung mit System

Das ist der wichtigste Schritt, der auch dafür sorgt, dass künftig der Keller optimal genutzt werden kann. Es ist die Zeit für Regale oder Regalsysteme gekommen, in denen die Sachen ordentlich und vor allem übersichtlich gelagert werden können.

Sehr hilfreich sind an dieser Stelle aber auch Plastikcontainer, die den Blick auf den Inhalt der Kisten sofort freigeben. Auch Beschriftungen helfen hier in einem erheblichen Maß weiter. So muss nicht ständig alles aus dem Regal genommen werden, was in irgendeiner Form verpackt wurde und nachgeschaut werden, was sich überhaupt darin befindet. Neben den Regalen ist es oftmals sinnvoll, Haken an der Wand anzubringen. Hier lassen sich Gartengeräte, aber auch Kabel oder Schläuche wunderbar platzieren.

Mit diesen Tipps schafft man sehr schnell Platz im Keller und sorgt für eine optimale Übersicht. Was man sucht, wird man künftig auch problemlos finden und neue Dinge, die im Keller aufbewahrt werden sollen, können so viel schneller in das Ordnungssystem eingepasst werden.

 

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