Schiebetüren als Raumteiler – praktisch, platzsparend und modern

Das Wichtigste in Kürze
  • Schiebetüren als Raumteiler bieten viele flexible Möglichkeiten, um Räume voneinander zu trennen.
  • Es gibt sie in den verschiedensten Arten und Materialien, sodass für jede Wohnform etwas Geeignetes dabei ist.
  • Schiebetüren sind als Raumteiler auch für Mietwohnungen wunderbar geeignet.

Schiebetüren als Raumteiler sind nicht nur schön, sondern auch praktisch. Jeder Raum steht offen, solange man es möchte. Diese individuelle und doch flexible Wohnlösung liegt derzeit voll im Trend.

Ein Handgriff genügt…

…..und die Ein-Zimmer-Wohnung verwandelt sich in eine in Wohn- und Schlafbereich geteilte Wohnung. Nach getaner Arbeit möchte man das Homeoffice nicht mehr sehen? Kein Problem, ein Handgriff genügt und es ist verschwunden. Wer das beim Kochen entstandene Chaos in der Küche vor dem Besuch verstecken möchte, kann es mit einer Schiebetür verschwinden lassen. Schiebetüren als Raumteiler sind dafür die perfekte Lösung.

Wer also eine flexible Wohnlösung sucht, ist mit einer Schiebetür gut beraten. Auch wer in einem großen Büro mehrere Arbeitsplätze voneinander trennen will, kann die Schiebetüren als Lösung heranziehen. Erwartet man Geschäftspartner zu einer Besprechung oder Kunden zu einem Verkaufsgespräch, ist die Schiebetür eine gute Lösung, um unter Vier-Augen miteinander zu sprechen. Braucht man dann wieder einen großen Raum, zum Beispiel für eine Mitarbeiterbesprechung, lassen sich die zwei kleinen Räume schnell wieder in einen großen Raum zurückverwandeln. Mit einer Schiebetür kann man die Räumlichkeiten also immer so gestalten, wie man es braucht.

Ob Wohnung, Haus oder Geschäftsräume, Schiebetüren sind die flexible Lösung für viele Anforderungen.

Schiebetüren als Raumteiler sind platzsparend

Eine Schiebetür als Raumteiler passt immer. Flügeltüren brauchen einfach sehr viel Platz, wenn man sie öffnet. Schiebetüren dagegen gleiten an der Mauer entlang, sparen so Platz und können sogar in mehrere schmale Teile unterteilt werden. Auch Ecken können so problemlos vom Rest des Raumes oder der Wohnung abgetrennt werden.

Schiebetuer Raumteiler

Schiebetüren lassen sich schnell als Raumteiler einbauen. Dazu braucht man nur wenige Stunden. Jeweils am Boden und an der Decke werden Profile montiert, damit die Schiebetür anschließend gut gleiten kann. Das macht nicht viel Schmutz und geht schnell. Für erfahrene Hobbyhandwerker stellt die Montage kein Problem dar, aber auch ungeübte werden diese Montage ausführen können.

Schiebetüren können fertig nach Maß angefertigt werden oder in einem Baucenter gekauft werden. Bei einer Anfertigung nach Maß kann man das Design und das Material selbst auswählen. Es ist auch möglich, das Firmenlogo oder ein Bild auf die Schiebetür drucken zu lassen.

Für Mietwohnungen geeignet

Bauliche Veränderungen sind in Mietwohnungen nicht erlaubt, zumindest nicht ohne die Zustimmung des Vermieters. Wer dann später wieder auszieht, muss die Wohnung wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzen, damit sie übergeben werden kann. Das ist mit einer Schiebetür leicht zu bewerkstelligen.

Deshalb ist eine Schiebetür als Raumteiler die ideale Lösung, um eine kleine oder große Wohnung in verschiedene separate Bereiche aufzuteilen. Ohne großen Aufwand kann sie beim Auszug wieder ausgebaut werden und wer weiß, vielleicht passt sie ja auch in die neue Wohnung.

Trotz Schiebetür Sonne im Zimmer

Wer jemals einen Wohnbereich abgetrennt hat, kennt das, im abgetrennten Raum ist es dunkel und man benötigt Energie, um eine Lichtquelle zu haben. Nicht so bei einer Schiebetür als Raumteiler, denn die können aus durchsichtigem Material hergestellt werden und lassen so Sonne in den Raum, selbst wenn die Türen geschlossen sind.

Arten von Schiebetüren

Es gibt verschiedene Arten von Schiebetüren, die alle Vor- und Nachteile haben:

Schiebetüren in Weiß:
Sie sind besonders unauffällig und meist aus Holz. Idealerweise werden sie dafür eingesetzt, in einem Haus das Treppenhaus vom Wohnzimmer abzutrennen. Für den der es mag, auch nur zur Hälfte. Variabel wird die Raumteilung, wenn man die zwei parallel verlaufenden Schiebetüren auf eine doppelte Laufschiene laufen lässt.

Schiebetüren aus Holz:
Sie wirken massiv und breit. Eingesetzt werden können sie, um wirkungsvoll andere Massivholzelemente im Haus oder der Wohnung als Trennwand zu ergänzen. Wie ein Scheunentor kann auch eine Schiebetür aus Holz ganz ohne Bodenschiene auskommen. Eine Stolperfalle gibt es also bei der Montage ohne Bodenschiene nicht.

Schiebetüren aus Glas:
Wer nicht gern im Dunklen steht, wird Schiebetüren aus Glas bevorzugen. Sie sind lichtdurchlässig. Erhältlich sind Schiebetüren komplett aus Glas oder mit Glaseinsätzen. So wird es möglich, auch Wohnbereiche weit im Inneren der Wohnung oder des Hauses abzutrennen, ohne das man vollständig im Dunklen steht. Doch auch für die akustische Trennung von Räumen eignen sich Schiebetüren aus Glas. Sehr modern wirken schwarze Eisenrahmkonstruktionen mit Glaseinsätzen. So können auch bereits sehr helle Räume voneinander rein akustisch abgetrennt werden. Geeignet sind Glasschiebetüren auch für Wohnungen und Häuser, die im Industrial-Stil errichtet wurden.

Schiebetüren aus Milchglas:
Sie lassen das Licht durch und schirmen trotzdem voll ab.

Schiebetüren aus Stoff:
Ganz viel Privatsphäre erhält man, wenn man eine Schiebetür aus Glas mit einem Vorhangsystem kombiniert. Darüber hinaus ist das auch eine ganz flexible Lösung.

Welche Systeme gibt es?

Werden Schiebetüren als Raumteiler eingesetzt, kann man ein stehendes oder hängendes System wählen. Das stehende System braucht eine Bodenschiene, um die Räume stilvoll voneinander abzutrennen. Auf der Bodenschiene wird das Schiebetürblatt auf Laufrollen geführt. Die obere Schiene dient als Führung und trägt kein Gewicht.

Hängende Systeme dagegen benötigen keine zusätzlichen Bodenschienen. Wird die Schiebetür an der Decke montiert, läuft die Führungsschiene nicht am Boden, sondern an der Decke. Trotzdem kann eine solche Schiebetür gut als Raumteiler dienen. Dazu gibt es auch keine Stolperfallen.

Innenlaufende Schiebetüren als Raumteiler sind ein Sonderfall, denn sie sind wandbündig. Sind sie geschlossen, sind sie als Schiebetür gar nicht wahrnehmbar. Es gibt sie auch mit einem elektrischen Antrieb, sodass der Handgriff zur Tür unterbleiben kann. Wie von allein gleitet die Schiebetür mit einem Knopfdruck in das Innere der Wand hinein. So kann dieser flexible Raumteiler also wie von Zauberhand in der Wand verschwinden und ist quasi unsichtbar.

Wer seinen vorhandenen Wohnraum sinnvoll strukturieren möchte und damit optimal nutzen, kommt an Schiebetüren als Raumteiler nicht vorbei. Sie sind elegant, praktisch und flexibel. Ohne den offenen Charakter eines Raumes aufzugeben, lässt er sich in verschiedene Teilbereiche gliedern. Bestenfalls sind die Schiebetüren auf die persönliche Wohnsituation zugeschnitten und erfüllen alle individuellen Anforderungen und Bedürfnisse. Eine passgenaue Lösung ist daher immer die beste Lösung.

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