Reines Wasser, das reine Badevergnügen!

Vorsichtigen Prognosen zufolge gab es in den vorzeitlichen Urozeanen etwa 4-mal mehr Wasser, als dies heute der Fall ist. Das Meerwasser scheint sozusagen im All verschwunden zu sein und unser blauer Planet scheint somit langsam zu verblassen beziehungsweise erdfarbene Töne anzunehmen. Weniger Wasser bedeutet nämlich, weniger Pflanzen auf der Welt. Es entstehen somit karge Wüstenlandschaften, die einem dystopischen Film gleichen. Ein Horrorszenario, welches sich niemand vorstellen mag. Wie wichtig Wasser somit ist, beschreibt der griechische Philosoph Thales von Minet recht aus ausdrucksstark, indem er sagt: „Das Prinzip aller Dinge ist Wasser; aus Wasser ist alles, und ins Wasser kehrt alles zurück“.

Reines Wasser- richtige Poolfolie

Die Anziehungskraft von Wasser scheint uns somit angeboren und reicht vom reinen Trinkgenuss bis hin zum wundervollen Badevergnügen, welches gerade heutzutage einer besonderen Sorgfalt obliegt. Mit einer korrekten Poolfolie für verschiedene Becken sollte zunächst garantiert werden, dass kein behandeltes Wasser in das Grundwasser absickert. Der Grund dafür ist der Tatsache geschuldet, dass sowohl die pH-Neutralität, die Wasserhärte sowie die Reinheit des Badewassers ohne chemische Zusätze kaum eingehalten werden kann.

Was ist Wasser und welche Wassersorten werden voneinander unterschieden?

Zunächst erst einmal ist Wasser eine farblose und geruchlose Verbindung, ein Molekül, welches sich aus den beiden Elementen Wasserstoff und Sauerstoff zusammensetzt. Die Salinität, also der Salzgehalt des vorhandenen Wassers auf der Erde, ist der Hauptgrund, Wasser in Süßwasser beziehungsweise Salzwasser zu unterteilen. Süßwasser besitzt einen Salzgehalt unter 0,1 Prozent. Salzwasser, welches einen Massenanteil Salz von circa 3,5 Prozent besitzt, wird des Weiteren vom Brackwasser unterschieden, welches einen geringeren Salzgehalt hat und ungenießbar ist. Des Weiteren werden Trinkwasser von Mineralwasser, Heilwasser, Reinstwasser oder zum Beispiel destilliertem Wasser und viele andere mehr unterschieden. Der Verlust von Wasser, der mit dem Weltwassertag 2020 ein neues Bewusstsein in der Weltbevölkerung hinterlassen soll, ist laut UNICEF auch dringend notwendig.

Laut der Forschung ist der Umgang mit dem kostbaren Gut das Eine, Tatsache ist jedoch auch, dass unsere Erde bereits seit Urzeiten sozusagen ein Leck hat. Nach der Analyse von Deuterium, einem schweren Wasserstoffisotop, welches sozusagen als erdzeitabhängiger Marker dient, konnte festgestellt werden, dass die Urzeitozeane etwa um ein Viertel größer waren als die heutigen Ozeane. So verschwand ein großer Teil des Wassers ins Erdinnere, wohingegen der verdunstete Wasserstoff vor allem ins All verschwand.

Die Wiederaufbereitung von Wasser!

Die Wasseraufbereitung ist ein technisches Verfahren, indem Wasser je nach seinem Nutzen entweder gereinigt oder optimiert wird. Um sauberes Poolwasser zu erhalten, kommen zumeist beide Verfahren zum Einsatz, das heißt, das Wasser wird sowohl gefiltert, entkeimt und gereinigt als auch hinsichtlich seines pH-Wertes und anderer Kenngrößen optimiert.

Sowohl die Wasserrückgewinnung als auch die Trinkwassererzeugung sind Verfahrensweisen der Wasseraufbereitung, die sowohl mechanisch, physikalisch, chemisch als auch elektrochemisch und biologisch vonstattengehen kann. Die Filtration, die Sedimentation sowie die Osmose sind nur drei Beispiele, der zur Verfügung stehenden Verfahrenstechniken. Da von den rund 1,4 Milliarden Kubikkilometer Wasser auf der Welt rund 96,5 Prozent Salzwasser sind, kann weiteres Trinkwasser demzufolge nur durch die Entsalzung des Meerwassers funktionieren. Vorreiter sind hier die ölreichen Golfstaaten, welche aufgrund vorliegender klimatischer Verhältnisse Meerwasserentsalzungsanlagen zur Trinkwassergewinnung nutzen müssen.

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