Ausgefallener Einbruchsschutz: Das sind die Tricks

Das Eigenheim zu schützen, hat zu jeder Zeit oberste Priorität. Einbrecher machen keinen Halt vor Tages- oder Jahreszeiten, sondern sind rund um die Uhr aktiv. Verstecke für Wertsachen wie die Sockenschublade oder im Bücherregal sind unter Ganoven längst bekannt. Wir stellen Ihnen ausgefallene Ideen vor wie Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung einbruchssicher machen.

Bei wem schon einmal zu Hause eingebrochen wurde, kennt das Gefühl: Nicht die Tatsache, dass eventuell Wertsachen entwendet wurden, schmerzt, sondern vielmehr das Eindringen fremder Menschen in den eigentlich sicheren Ort. Dieses ungute Gefühl paart sich meist mit einem von den Einbrechern hinterlassenen Chaos, was man dann auch noch aufräumen muss.

Damit es gar nicht erst so weit kommt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die eigenen vier Wände einbruchssicher zu machen. Neben fachmännischer Tür- und Fensterverriegelung oder verschiedenen Alarmanlagen für die Hausüberwachung gibt es auch ungewöhnliche Möglichkeiten, Eindringlinge fernzuhalten.

Einbruchschutz
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Getarnte Überwachungskameras spionieren unerwünschte Gäste aus

Gerade wenn man nicht zu Hause ist, möchte man dennoch alles im Blick behalten. Überwachungskameras, die an Häuserecken montiert sind, fallen schnell auf. So wissen Einbrecher gleich, welche Geräte sie ausschalten müssen, um ungesehen ins Haus zu kommen. Anders bei getarnten Überwachungskameras. Sogenannte HD-TVI-Minikameras wie es sie bei Anbietern wie ELV gibt werden einfach installiert und liefern ganz diskret in Echtzeit Aufnahmen in HD-Qualität.

Wer eine dezente Überwachung per Kamera in den Innenräumen braucht, kann auf Produkte wie einer Mini-FullHD-Kamera in einer digitalen Tischuhr oder integriert in einem Kugelschreiber zurückgreifen. Diese liefern nahezu unsichtbar Bilder von unerwünschten Gästen.

Eine Anwesenheitssimulation hilft gegen Einbrecher

Für diese Variante des Einbruchsschutzes entscheiden sich viele, wenn sie in den Urlaub fahren und der Umgebung nicht zeigen wollen, dass sie mehrere Tage oder Wochen am Stück nicht da sind. Mit einer Anwesenheitssimulation sieht das Zuhause stets gewohnt bewohnt aus. Das schreckt Täter ab, es überhaupt zu versuchen. Zu den Maßnahmen einer Anwesenheitssimulation gehören:

  • Geräusche
  • Beleuchtung
  • Bewegungen
  • Simulation von Tätigkeiten wie TV, Radio, Gartenarbeiten etc.

Smart-Home-Innovationen machen es inzwischen einfach, solche Simulationen zu installieren und einfach zu bedienen. Neben Klassikern wie Zeitschaltuhren oder automatisierten Rollläden gibt es aber auch ganz spezielle Techniken. Mit Video-Türklingeln von Anbietern wie Google Nest kann man dank Gegensprechfunktion mit jedem Besucher sprechen, der an der Haustür klingelt. Einige Einbrecher klingeln nämlich nochmal an der Tür, um sich zu vergewissern, dass wirklich niemand im Haus ist. Mit den Geräten bekommt man eine Push-Nachricht auf das Smartphone sobald sich jemand im Sichtfeld befindet. Damit rechnet vermutlich kaum ein Eindringling und Sie können guten Gewissens Ihr Haus alleine lassen.

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