Tageslichtlampen im Test 2015 – unser großer Vergleich und Ratgeber

Sonne und Licht spielen in unserem Leben eine zentrale Rolle. Nicht nur, dass das Sonnenlicht die Quelle allen Lebens ist, dieses beeinflusst auch unseren Tagesrhythmus, unsere Stimmung und verschiedenste Körperfunktionen und somit auch unsere körperliche und geistige Gesundheit. Kein Wunder also, dass wir uns dort mit künstlichem Licht umgeben, wo Sonnenlicht seinen Weg nicht hinfindet oder schlicht Weg nicht vorhanden ist.

Liste der beliebtesten Modelle
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Achten Sie beim Kauf 2015 auf Testergebnisse und technische Daten.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts, dank der Erfindung eines gewissen Thomas Alva Edison, verwenden Menschen Glühlampen bzw. Glühbirnen, um mit künstlichem Licht für Helligkeit in dunklen Räumen und vor allem nachts zu sorgen. Die Technologie der Glühlampen hat sich stetig weiter entwickelt und gipfelt 2015 in langlebigen, stromsparenden und somit effizienten Energiesparlampen und in der LED-Technologie. Doch Lampenlicht ist nicht gleich Lampenlicht – speziell Tageslichtlampen erweisen sich in mehrerlei Hinsicht als besonders nützlich und gesund.

Worin die Vorteile dieser Leuchten liegen, welche technischen Details diese im Test auszeichnen und wie diese ideal eingesetzt werden können, erfahren Sie hier in unserem großen Ratgeber.

Die Tageslichtlampe im Test – technische Daten 2015

Künstliches Licht hat für den Menschen einen unschätzbaren Wert, generiert aber auch eine Reihe von Problemen. Da das Lichtspektrum von klassischen Glühlampen vom Spektrum des Sonnenlichtes abweicht, fühlen sich vor allem Augen und Körper davon bisweilen gestört. Dies äußert sich in Augenbrennen, Müdigkeit, sinkender Konzentration und auch Kopfschmerzen.

Diese Lichtquellen hingegen kopieren zu nahezu 100 Prozent das Spektrum des Tageslichtes. Dadurch sind diese gegenüber anderen Modellen klar im Vorteil und bieten eine Reihe von Vorteilen. Testen und vergleichen Sie selbst – jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Licht. Worin sich diese von anderen Lichtquellen unterscheidet, wird aber klar, wenn wir uns die technischen Daten genauer ansehen.

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Lichtfarbe von LED-Stehlampen

Die Lichtfarbe in Kelvin

Die Lichtfarbe ist eines jener Kriterien, welches den Vorteil von Tageslichtlampen am eindrucksvollsten veranschaulichen kann. Die Lichtfarbe einer Lichtquelle wird in Kelvin (kurz K) gemessen beziehungsweise ausgewiesen und gibt an, mit welchem Farbton wir das Licht wahrnehmen, welche Farbtemperatur von einer Lichtquelle ausgeht.

Die Lichtfarbe wird technisch betrachtet und in Tests in drei Farbtemperaturen unterteilt:

  • Warmweiß: Unter 3300 K
  • Neutralweiß: 3300 – 5300 K
  • Tageslichtweiß: Über 5300 K

Eine weitere Information ergänzt die Angaben zur Lichtfarbe, jene des Farbwiedergabeindexes.

Der Farbwiedergabeindex – wie farbecht ist das Licht

Der Farbwiedergabeindex gibt an, wie exakt wir aufgrund einer bestimmten Lichtquelle Farben wahrnehmen können. Auf einer Skala von 0 – 100 Prozent würden wir bei einem Wert von 70 Schwankungen von bis zu 30 % im Bereich der Farbwahrnehmung in Kauf nehmen. Dies ist besonders dann von Nachteil, wenn exaktes Arbeiten oder eine unverfälschte Farbwiedergabe erforderlich ist.

Als Beispiel kann eine Galerie dienen: Dort sollten meist Kunstwerke, etwa Bilder, möglichst farbecht betrachtet werden können. Ein dementsprechender Farbwiedergabeindex der Beleuchtungsquelle nahe gegen 100 ist notwendig, da ansonsten das Kunstwerk und dessen Wirkung verfälscht werden. Ähnliches gilt für zahlreiche Arbeitsplätze oder auch für die Arbeitsfläche in der Küche.

Die Farbwiedergabe wird mit den Kürzeln Ra oder CRI gesondert ausgewiesen – Ra / CRI 90 bedeutet eine reale Farbwiedergabe von 90 Prozent.

Lichtfarbe und Farbwiedergabe kombiniert

Eine Tageslichtlampe bewegt sich üblicherweise in einem Lichtfarbenbereich von 5300 K – 6500 K. Das entspricht dem Bereich Tageslichtweiß. Die Farbwiedergabe ist hierbei sehr hoch und bewegt sich durchwegs auf einem Niveau von über 90 Prozent – der Spitzenwert liegt im Test bei 99 Prozent.

Aufgrund dieser Daten wird klar, dass die Leuchten dem echten Tageslicht sehr nahe kommen. Diese Lichtquellen eignen sich somit besonders für Arbeitsplätze, aber auch den Wohnbereich. Vor dem Hintergrund, dass unsere Augen und unser Körper, auf das Tageslicht eingestellt sind und auf Abweichung teilweise empfindlich reagieren, kann der zusätzliche, gesundheitliche Aspekt dieser Lichtquellen eindrucksvoll unterstrichen werden.

Die Lichtzusammensetzung

Aus der Lichtfarbe sowie der Farbwiedergabe ergibt sich eine Lichtzusammensetzung, die von Fall zu Fall variiert. Vergleicht man die jeweilige Farbzusammensetzung der drei Farbtemperaturen bei üblichen Farbwiedergaben mit jener des Tageslichtes, ergeben sich klare Unterschiede. Für den Vergleich und in vielen Tests wird 2015 das Mittagslicht als Vergleichsreferenz herangezogen.

  • Warmweiß / 3000 K / Ra/CRI 55: Nahezu alle Farbbereiche sind stark unterrepräsentiert, nur Gelb und ein Teil von Rot wird im Vergleich zum Mittagslicht zu stark abgebildet.
  • Neutralweiß / 4200 K / Ra/CRI 65: Diese Leuchtquelle schafft in den Farbbereichen Schwarz und Blau eine höhere Angleichung an das Mittagslicht, Grün und Teile von Rot sind nahezu ident. Gelb wird erneut zu stark wiedergegeben, ein großer Teil des roten Spektrums ist weit unter dem Wert des Mittagslichtes.
  • Tageslichtweiß / 5500 K / Ra/RCI 90: Diese Lampe ist in den Farbbereichen Grün, Gelb und in Teilen von Rot mit dem Tageslicht identisch, Schwarz und Blau sind minimal unterrepräsentiert; ein Teil von Rot erreicht in etwa den Mittagslichtwert.

Graphisch betrachtet würde die dritte Variante dem Mittagslicht nahezu gleichen, während die beiden anderen Exemplare doch mitunter stark abweichen. Somit ist diese Variante für exakte Arbeiten und auch aus gesundheitlichen Aspekten für den Alltag bestens geeignet.

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Die verschiedenen Tageslichtlampen im Vergleich

Tageslichtlampen – so sollten Sie 2015 vergleichen!

Zusammengefasst sind die folgenden Werte für den Kauf einer Tageslichtlampe entscheidend:

  • Farbtemperatur – Werte über 5300 K
  • Farbwahrnehmung in Ra oder CRI – Werte ab 90
  • Falls abgebildet – die Lichtzusammensetzung im Vergleich zum Mittagslicht

Diese Merkmale werden meist gesondert und mit Ausnahme der Lichtzusammensetzung auch in einer einheitlichen Produktbeschreibung angeführt. Üblicherweise erfolgt zunächst eine Angabe über die Art bzw. Form der Lichtquelle (beispielsweise Stablampe); daraufhin folgt die Nennleistung (in Watt und / oder Lumen); abschließend wird eine dreistellige Zahl abgebildet, welche die Angaben zur Lichtfarbe enthält.

Beispiel: abschließen die Zahl 960

9 steht für einen Farbwiedergabewert Ra/RCI von 90 – 99

60 steht für 6000 Kelvin

Weitere Details und Varianten

Die wichtigsten Punkte sollten somit geklärt sein, natürlich zeichnen aber auch diese Lampen weitere Merkmale aus, die für den Kauf von Relevanz sind. Halogen- oder LED-Leuchte, die Nennleistung, der Helligkeitswert, aber auch die Haltbarkeit, der Stromverbrauch, das Format und die Kosten sind für den Kauf entscheidende Details. Hier folgt nun ein kleiner Überblick und Vergleich bezüglich dieser Kriterien.

Halogen und LED-Lampen

Seit der Abschaffung der klassischen Glühlampen dominieren Halogen- und LED-Leuchten den Markt. 2015 setzen sich hier die LED Varianten durch, da sich diese als besonders energieeffizient und stromsparend erweisen. Die LED‘s sind meist um ein Vielfaches effizienter als vergleichbare Halogenleuchtmittel. Beide Varianten, LED und Halogen, werden auch als Tageslichtvariante produziert.

Formen und Varianten – Stablampen und Leuchtstreifen

Leuchten können bekanntlich in allen nur erdenklichen Formen und Varianten erworben werden, so auch im Tageslichtbereich. Ob Stablampe, in klassischer Birnenform oder als Leuchtstreifen, die Tageslichtlampen sind in allen gängigen Formaten und Fassungen, wie E27 oder GU10, erhältlich. Natürlich können diese als komplettes Lampensystem oder auch nur als einfache Leuchtbirne gekauft werden.

Für die Auswahl ist letztendlich entscheidend, wie und wo eine Lampe eingesetzt werden soll – als klassische Raumleuchte, oder beispielsweise als Reflektorlampe? Interessant ist dabei natürlich auch der Abstrahlwinkel, der von 360 Grad bis hin zu sehr geringen Winkeln reicht (Spots und begrenzter Lichtstrahl).

Stromverbrauch und Haltbarkeit von Tageslichtlampen

In Zeiten der Energiewende ist natürlich der Punkt Stromverbrauch und Haltbarkeit ein wichtiges Thema. Dieser berührt auch den Tageslichtbereich. Diese Leuchten können im Test auch hier punkten, da sie sich, ob in Halogen- oder LED-Ausführung, als sehr energieeffizient erweisen. Entscheidend sind hierbei die Angaben bezüglich der Leistungsaufnahme und des Lichtstromes, einige Leuchten kommen hier mit Werten von etwa 1,4 Watt und einem Lichtstrom von 100 Lumen aus. Leuchten der Energieeffizienzklassen A, A+ oder AA+ sind im Test zudem keine Seltenheit und sollten auch bevorzugt werden.

Hervorragende Werte im Bereich Stromverbrauch und Energieeffizienz sind aber sinnlos, wenn die Leuchte nur über eine kurze Lebensdauer hinweg verwendbar ist. Auch hier sind keine Unterschiede zu anderen Modellen ersichtlich, im Gegenteil. Nahezu jede Lampe aus dem Tageslichtspektrum verfügt über eine mittlere Lebensdauer von mindestens 25.000 Stunden und mehr. Auch im Bereich Belastbarkeit sind keine Nachteile zu erwarten, Schaltzyklen von 40.000 sind eher die Ausnahme (aber auch absolut annehmbar), Werte von 100.000 und mehr sind häufiger zu erwarten.

Besondere Varianten – Dimm- und Tag/Nacht-Systeme

Unter „besondere Varianten“ sind beispielsweise regulative Lichtquellen zu verstehen. Tageslicht kann natürlich auch gedimmt werden, hierbei sollte man aber vor allem auf die Herstellerangaben achten. Auch wenn auf einheitlich Dimmsysteme gepocht wird, eignen sich leider doch nicht alle Lampen für jedwedes System. Hier sollte genau geprüft werden, welche Leuchten tatsächlich mit welchem Dimmsystem konform gehen.

Interessant sind auch jene Tageslicht-Modelle, die in einen sogenannten Nachtmodus übergehen können. Diese sind preislich natürlich höher anzusiedeln, ermöglichen aber einen angenehmen und eindrucksvollen Effekt: Die Lichtfarbe / Lichttemperatur kann hier verändert werden und sich somit an die Tageszeit anpassen lassen. Während am Morgen und während des Tages natürlich Tageslicht erwünscht und von Vorteil ist, sollte am Abend durchaus, vor allem im privaten Bereich, auf eine der Uhrzeit angepasste Beleuchtung geachtet werden. Hier erfolgt ein Wechsel von Vollspektrum-Licht zu einer angenehmen, warmweißen Beleuchtung. Denn: Auch zu helle und intensive Lichtquellen können in den Abendstunden den Körper aus dem Gleichgewicht bringen – Stichwort Tagesrhythmus.

Die Kosten für die Tageslichtlampen – LED und Halogen

Eine einfache Leuchte ist auch als Tageslichtvariante für wenige Euro erhältlich und unterscheidet sich 2015 preislich kaum von klassischen Halogen- und LED-Lampen. Grundsätzlich beeinflussen die bereits besprochenen Faktoren den Preis einer Tageslichtlampe – etwa die Energieeffizienz, die Haltbarkeit, der Stromverbrauch, die Fassung (E27 usw.) und die Form, der Abstrahlwinkel und Einiges mehr. Natürlich treiben auch Funktionen wie Dimmen oder Tag-Nacht-Systeme den Preis in die Höhe, grundsätzlich sind aber einfache Alltagsvarianten ab 5 Euro erhältlich.

Eine Tageslichtlampe, wie sie in Baumärkten und Fachgeschäften erhältlich ist, kann natürlich nicht mit kompletten Beleuchtungssystemen gleich gesetzt werden. Verlässliche Preisangaben sind hier nicht zulässig, da die Schwankungsbreite von unzähligen Faktoren abhängt. Hierfür bieten sich Anbietervergleiche an, der tatsächliche Preis wird letztendlich aber 2015 nicht mehr entscheidend dadurch beeinflusst, ob man sich für oder gegen Tageslicht als Leuchtmittel entscheidet.

Einsatzgebiete und Nutzen von Tageslicht

Wie bereits eingangs erwähnt, ist Tageslicht für uns lebensnotwendig. Unser Körper ist auf das Sonnenlicht und den klassischen Tagesrhythmus eingestellt und reagiert auf Abweichung teilweise sehr empfindlich. Aufgrund dieser Tatsache bietet sich Tageslicht in vielerlei Hinsicht in verschiedensten Räumlichkeiten und aus einer Vielzahl an Gründen hervorragend an, um körperliche und geistige Beeinträchtigungen zu vermeiden. Aber auch andere, positive Effekte lassen sich durch den gezielten Einsatz von künstlichen Tageslichtquellen hervorrufen.

Einen besonderen Nutzen kann das Tageslicht unter anderem in folgenden Bereichen bewirken:

  • Arbeit
  • Haustiere und Hauspflanzen
  • Als Lichttherapie gegen Depression
  • Zuhause
  • Film und Fotografie
  • Generell: Auf medizinischer und gesundheitlicher Ebene

Tageslichtlampen für das Büro

Ein großer Teil aller Berufstätigen kommt im Arbeitsumfeld kaum oder nur in geringem Ausmaß mit natürlichem Tageslicht in Berührung. Hier werden vor allem künstliche Beleuchtungen eingesetzt, um die notwendige Helligkeit zu erzeugen. Leider wirken sich Leuchtmittel mit zu geringer Lichtfarbe, aber auch mit zu hohen Strahlen- und Helligkeitswerten (Lux) negativ auf unsere Gesundheit und Konzentrationsfähigkeit aus. Auch flackerndes Licht ist kontraproduktiv. Das Resultat hiervon sind brennende, schmerzende Augen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und nachlassende Konzentration – allesamt Faktoren, die sich negativ auf die Leistung und Gesundheit auswirken.

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Gutes Licht ist besonders im Büro sehr wichtig.

Eine einfache Tageslichtlampe kann Vieles positiv verändern. Das dem natürlichen Tageslicht nachempfundene, künstliche Licht ist für die Augen angenehm und regt zudem den Körper in einem idealen Ausmaß positiv an. Ein solches Arbeitsumfeld hält die Konzentration über einen langen Zeitraum hinweg hoch und verhindert die oben beschriebenen Schmerzen. Zudem wirkt sich die hohe Farbwiedergabe der Tageslichtlampen auch direkt positiv auf den Arbeitsprozess aus.

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Tageslicht zu Hause

Viele Menschen haben Probleme, morgens in die Gänge zu kommen. Eine falsche Lichtquelle ist zusätzlich kontraproduktiv, da die warmweißen Lichtspektren dem Körper eine Abendstimmung vorgaukeln. Eine Tageslichtlampe wirkt hier aktivierend und entgegengesetzt. Hierfür sind letztendlich biochemische Prozesse in unserem Körper verantwortlich, die sich über viele tausende Jahre hinweg evolutionär entwickelt haben. Künstliche Tageslichtquellen helfen uns merklich, aktiver in den Tag zu starten.

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Auch im Wohnzimmer sind Tageslichtstehlampen sehr beliebt.

Ähnliches gilt auch für Haustiere und Pflanzen. Auch diese sind Tageslicht gewöhnt und reagieren in vielerlei Hinsicht positiv darauf.

Medizin – Tageslichttherapie

Viele kennen den Begriff „Winter-Blues“. Auslöser hierfür ist die verkürzte Anzahl an Tageslichtstunden während der Herbst- und Winterzeit. Der medizinische Fachbegriff hierfür lautet „Saisonal abhängige Depression“ (SAD) und darf nicht unterschätzt werden. Eine entsprechende Lichttherapie mit künstlichem Tageslicht kann diese Depressionen verhindern, vermindern und zu einer eindeutigen Stimmungsverbesserung führen.

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Film und Fotografie – farbechte Beleuchtung

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Fotografen benötigen sehr farbechtes Licht.

Speziell im Bereich Film und Fotografie, wo häufig mit Farben bewusst gespielt wird, ist dennoch auch das Tageslicht als Beleuchtungsform von enormer Wichtigkeit. Um ein ideales Abbild einer Szene digital oder auf Film festhalten zu können, werden häufig Tageslichtlampen zur Beleuchtung verwendet. Somit kommt es nur zu geringen Verfälschungen und Abweichungen im Bereich der Farbwiedergabe. Gleiches gilt, wie bereits kurz umrissen, für Ausstellungsstücke aller Art.